100 Jahre Brezelbäckerei Ditsch

2019-1999

Von Mainz-Hechtsheim
in die ganze Welt.

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1998-1985

Und der Branchen-Oscar geht an: Ditsch!

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1984-1960

Auf Erfolgskurs:
Heinz und Peter Ditsch.

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1959-1919

Wilhelm Ditsch macht
den Anfang.

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2019-1999 Von Mainz-Hechtsheim in die ganze Welt.

2019
100 Jahre Brezelbäckerei Ditsch

100 Jahre Brezelbäckerei Ditsch

Einen herzlichen Dank an unsere Sponsoren für ihre Unterstützung zu unserem Jubiläum:



Mit inzwischen über 200 Shops ist die Idee des Gründers Wilhelm Ditsch heute aktueller denn je: Ditsch ist da, wenn du hungrig bist. Nach 100 Jahren lebt die Tradition weiter – jünger denn je und mit einem Angebot, das mit Qualität und Vielfalt begeistert. Ditsch ist heute mit Ditsch USA und Brezelkönig Schweiz einer der weltweit führenden Produzenten für Laugenbackwaren.

Broschüre – 100 Jahre Ditsch (PDF, 4 MB)

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Weltrekord
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2017

Verrückt nach Pretzel

Die Valora Gruppe kauft den in Cincinnati, Ohio, ansässigen Laugengebäck-Hersteller Pretzel Baron und ist damit erstmals mit eigener Produktion in den USA vor Ort. Pretzel Baron wird im Folgejahr in Ditsch USA umfirmiert. In Oranienbaum wird nach 20 Jahren ein Neubau für Ditsch mit zwei weiteren Produktionslinien in Angriff genommen.

2014
Das kann sich sehen lassen

Das kann sich sehen lassen

In Berlin wird die Eröffnung des 200. Ditsch Shops gefeiert und im Werk Oranienbaum ist inzwischen die 8. Produktionslinie in Betrieb. Die deutliche Ressourcen-Einsparung durch das Energiemanagement an allen Standorten macht die positive Bilanz perfekt.

2012

Ein großer Markt braucht einen starken Partner

Die Brezelbäckerei Ditsch wird als starke Marke Teil der international tätigen Valora Gruppe aus der Schweiz mit Peter Ditsch als Ankeraktionär. Qualitätsanspruch und Innovationsfreude sind auch in den folgenden Jahren das Erfolgsrezept von Ditsch.

2010
Ditsch Laugenspezialitäten von Hamburg bis München

Ditsch Laugenspezialitäten von Hamburg bis München

Mit 180 Shops ist die Brezelbäckerei Ditsch nun in der ganzen Republik vertreten und sorgt für das Brezelglück, das die Mainzer schon seit 1919 kennen. Die Unternehmenszentrale in Mainz-Hechtsheim wird durch einen Anbau vergrößert.

2008

Neues Sortiment und neue Kapazitäten

Nachdem Ditsch bereits 2006 erstmals den Lebensmitteleinzelhandel und den Cash&Carry-Bereich mit einem neuen Sortiment beliefert, wird jetzt in Oranienbaum die 6. Produktionslinie in Betrieb genommen.

2004

Noch ein Preis und eine besondere Ehre

Der VR-Innovations-Preis Mittelstand der Volksbanken und Raiffeisenbanken geht dieses Jahr an Ditsch, doch es gibt einen weiteren Grund, um stolz zu sein: Die „Sendung mit der Maus“ kommt vorbei und zeigt den Kindern die hohe Kunst des Brezelbackens.

2003
Ditsch ist «Entrepreneur des Jahres»

Ditsch ist «Entrepreneur des Jahres»

Der von der internationalen Ernst&Young Gruppe verliehene Preis beflügelt. Im gleichen Jahr wird in Oranienbaum die Produktionsfläche auf 15.000 qm erweitert und das Tiefkühl- Lager auf 6.000 Palettenstellplätze ausgebaut.

2000
Ditsch und Brezelkönig

Ditsch und Brezelkönig

Ditsch übernimmt die 1995 in der Schweiz gegründete Brezelkönig AG und baut das Schweizer Verkaufsstellennetz in den kommenden drei Jahren von fünf auf rund 30 Standorte aus.

1998/1999

Schöne Aussichten in Oranienbaum

Einweihung des neuen Ditsch Werkes mit 7.700 qm Produktionsfläche in Oranienbaum bei Dessau als zweite Produktionsstätte. Ein vielversprechender Standort – nicht nur aus unternehmerischer Sicht. Darüber hinaus tritt Ditsch ins Handelsgeschäft (B2B) ein.

1998-1985 Und der Branchen-Oscar geht an: Ditsch!

1996
Noch mehr Gründe zum Feiern

Noch mehr Gründe zum Feiern

Ein kleines Fest gab es bereits im Jahr 1995, als der 100. Ditsch Shop eröffnet wurde. Im Jahr danach kann sich das Unternehmen über eine weitere Auszeichnung freuen: den Hamburger Foodservice-Preis für besondere Verdienste um die Branche.

1994

75 Jahre Brezelbäckerei Ditsch

Ditsch hat sich zur Qualitäts-Marke entwickelt und allen Grund, das 75-jährige Firmen-Jubiläum zu feiern: Aus der kleinen Mainzer Bäckerei wurde einer der größten Direktvermarkter für ofenfrisches Laugengebäck in Deutschland.

1993
Heiß begehrt und tiefgefroren: Unsere Teiglinge

Heiß begehrt und tiefgefroren: Unsere Teiglinge

Auch Bäckereien und Tiefkühl-Heimdienste sowie Großverbraucher werden jetzt mit Teiglingen von Ditsch beliefert. Die Einrichtung einer dritten Produktionslinie macht die Expansion problemlos möglich.

1991
Backtradition unter neuer Adresse

Backtradition unter neuer Adresse

Umzug innerhalb von Mainz-Hechtsheim: Der neue Unternehmenssitz hat eine Produktionshalle mit 3.250 qm und zwei getrennten Produktionslinien, ein Verwaltungsgebäude mit 750qm, ein Tiefkühl- Hochregal-Lager sowie eine Versandhalle.

1990
Peter Ditsch übernimmt Führung – und Preis

Peter Ditsch übernimmt Führung – und Preis

Als neuer Alleingesellschafter der Ditsch GmbH kann Peter Ditsch gleich den Branchen-Oscar für das Unternehmen in Empfang nehmen: Der „Marktkieker“ ist der renommierteste Unternehmer- und Innovationspreis der deutschen Backbranche.

1988
Noch mehr Platz für neue Ideen

Noch mehr Platz für neue Ideen

Die Produktionshalle wird erweitert und erstmals mit einer Spiralförderungsanlage zum Gären und Frosten von Teiglingen in Betrieb genommen. Neue Kreationen im Sortiment sind Schlemmerzungen und Schinken-Käse-Stangen.

1985
Aus 100 qm werden 535 qm

Aus 100 qm werden 535 qm

Der Betrieb in der Kapuzinerstraße bot nur 60 qm Produktions- und 40 qm Lagerfläche, der neugebaute Standort Mainz-Hechtsheim hat deutlich mehr: 375 qm in der Produktion und 160 qm im Verwaltungs- und Sozialbau.

1984-1960 Auf Erfolgskurs: Heinz und Peter Ditsch

1984
Boom in der Kapuzinerstraße

Boom in der Kapuzinerstraße

Die Nachfrage nach den frischen Ditsch Brezeln steigt, und Teiglinge bilden jetzt den Schwerpunkt der Produktion. Die Familienbäckerei mit inzwischen 25 Mitarbeitern platzt aus allen Nähten.

1980
Der Ditsch Brezelofen  – eine heiße Innovation

Der Ditsch Brezelofen – eine heiße Innovation

Als Peter Ditsch auf einer Fachmesse diesen Ofen sieht, weiß er sofort: Damit gibt’s immer und überall frische, warme Brezeln. Im ersten stationären Brezelhäuschen von Ditsch werden damit tiefgefrorene Teiglinge aufgebacken.

1975
Aus Liebe zur Brezel: Peter Ditsch

Aus Liebe zur Brezel: Peter Ditsch

Peter Ditsch tritt als Mitarbeiter in den elterlichen Betrieb ein und übernimmt bald die Organisation des Verkaufs. Die ersten fahrbaren Brezelstände, die am Abend wieder abgeholt werden, gehen auf seine Initiative zurück.

1972

Der erste Brezelstand von Ditsch

Eine geniale Geschäftsidee: Ein Brezelstand am Mainzer Hauptbahnhof, damit sich Reisende vor der Abfahrt noch schnell mit Proviant für unterwegs versorgen können. Noch muss der Stand morgens auf- und abends abgebaut werden.

1960
Unternehmenswachstum perfekt eingetütet

Unternehmenswachstum perfekt eingetütet

Unter Heinz Ditsch expandiert das Familienunternehmen und spezialisiert sich auf Laugenbrezeln und Salzsticks als Dauergebäck in Zellophantüten. Ein voller Erfolg bei der Gastronomie und auf Volksfesten.

1959-1919 Wilhelm Ditsch macht den Anfang

1952
Heinz Ditsch und die Brezelmänner

Heinz Ditsch und die Brezelmänner

1952 übergibt Wilhelm Ditsch die Bäckerei an seinen Sohn Heinz. Mit ihm kommen die ersten „Brezelmänner“, die aus Körben frische Brezeln in Mainzer Gaststätten und auf Volksfesten verkaufen.

1947
Neue Backstube, neues Brezelglück

Neue Backstube, neues Brezelglück

Aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt, machen sich Vater Wilhelm und Sohn Heinz in Eigenarbeit daran, die Backstube in der Kapuzinerstraße neu aufzubauen. Mainz und das Umland haben ihre Ditsch Brezeln wieder.

1945
Die «goldene Stadt» wird zur Steinwüste

Die «goldene Stadt» wird zur Steinwüste

Während Wilhelm Ditsch und sein Sohn Heinz im Krieg sind, wird beim letzten und schwersten Bombenangriff auf Mainz am 27. Februar 1945 auch die Backstube in der Kapuzinerstraße getroffen und zerstört.

1940
Der Krieg kommt, die Hoffnung bleibt

Der Krieg kommt, die Hoffnung bleibt

Schon die erste Brandbombe auf Mainz zerstört die Backstube in der Taunusstraße. Hoffnungsvoll zieht Wilhelm Ditsch in die Kapuzinerstraße 38, doch zwei schwere Angriffe der Alliierten auf Mainz sollten 1942 und 1945 noch folgen.

1935
Aus dem Ofen auf die Kirmes

Aus dem Ofen auf die Kirmes

Dem Erwerb einer Backstube ohne Verkaufsraum in der Taunusstraße 1 in Mainz folgt eine erste amtliche Genehmigung zum Brezelbacken an zwei Sonntagen zur Belieferung von Volksfesten in Rüsselsheim und Bad Homburg.

1919

Mit Wilhelm Ditsch fing alles an

Er begründete die 100-jährige Ditsch Tradition: Wilhelm Ditsch lässt 1919 seine «Bäckerei für Brezel und Laugengebäck» mit der Adresse Löhrstraße 17 im Handelsregister der Stadt Mainz eintragen.